
Zur Tat schreiten - so geht's
Aufforstung durch eine Zahlung veranlassen
Kohlenstoff in Wäldern und Holz zu speichern, ist angesichts der Treibhausgasproblematik eine unverzichtbare Handlungsoption – neben den Bemühungen, den Energieverbrauch zu reduzieren, das genutzte Energiepotential effizienter einzusetzen und den Anteil der erneuerbaren Energieträger zu vergrößern.
Die vorhandenen Wälder entsorgen zur Zeit mehr als ein Drittel der globalen energiebedingten CO2-Emissionen. Waldbauliche Maßnahmen und die Aufforstung zusätzlicher Wälder könnten das notwendige Bemühen, den Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration zu stoppen, sehr voranbringen. Aufforstungen hätten außerdem höchst willkommene zusätzliche Auswirkungen auf die Entwicklung des Lebens auf der Erde.
Das den Geldgebern gegebene CO2-Kompensationsversprechen kann PrimaKlima auch dann einhalten, wenn die Kompensationsleistung einzelner Projektflächen wegen Dürre, Feuer, Schädlingsbefall o.ä. ganz oder teilweise verloren geht. Dann tritt ersatzweise ein Sicherheits-Flächenpool ein (derzeitige Größe rd. 1.500 (!) Hektar), den PrimaKlima seit 1991 über die mit den Spenden verknüpften Aufforstungs- bzw. CO2-Kompensationsverpflichtungen hinaus angelegt hat. (Vgl. auch die Ausführungen zum Aspekt "Sicherheit der Kohlenstoffbindung" unter dem Navigationspunkt "Projekte")