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Nachrichten / Meinungen
Die Bäume wachsen (noch) nicht in den Himmel, aber sie stehen bestens
Das Ergebnis sommerlicher Reisen zu Aufforstungsflächen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen und Sachsen, die 10 - 15 Jahre alt sind
Kopenhagen-Vereinbarung verfehlt 2°C-Klimaziel
Bis zum 13. April hatten 76 Länder ihre Reduktionsziele zur Kopenhagen-Vereinbarung eingereicht. Das Ergebnis: Die bisherigen Selbstverpflichtungen reichen nicht weit genug und werden nicht das Ziel absichern können, die Erderwärmung auf 2°C zu begrenzen.
Pressemitteilung des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)
Die PrimaKlima-"Faustformel" (10 Tonnen CO2-Absorption pro Hektar und Jahr) ist gleich zweimal erneut eindrucksvoll bestätigt worden
Januar 2010: Global der wärmste Monat seit Beginn der Satellitenmessungen
Das war doch der Gipfel!
UN-Klimakonferenz in Kopenhagen endet praktisch ohne Ergebnis
Weltweite Aufforstung kann 70 Milliarden Tonnen CO2 bis 2030 sparen
Dies ließ die Naturschutzorganisation Global Partnership on Forest Restoration (GPFLR) am 26.11.09 in einer Presseerklärung verlauten:
Zwischen großen Worten und kleinen Taten - Das Engagement der Kirchen für den Klimaschutz
Ein Paradebeispiel dafür, weshalb der Klimaschutz nicht vorankommt.
(Kommentar von Horst Emse, Theologe, Stellvertr. Vorsitzender von PrimaKlima)
PrimaKlima hat die Kooperation mit der 4eco rent a car GmbH zum 17.11.2009 mit sofortiger Wirkung gekündigt
Von Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), herausgegebene Studie fordert Aufforstungen und andere kurzfristig klimawirksame Maßnahmen zur Vermeidung von unumkehrbaren Klimaänderungen.
Die heutige CO2 Konzentration ist die höchste seit 2 Millionen Jahren
mehr
Hervoragende Informationen zu Fakten und Irrtümern zur Klimaproblematik finden Sie in der KlimaLounge auf der Website WISSENSlogs, z.B. zur Frage Ist es zu Ende mit der Erderwärmung, wie manche Medien berichten, oder nicht? In der Lounge finden Sie in Diskussionsbeiträgen auch zahlreiche kritische Argumente von "Klimawandel-Skeptikern", zu denen allerdings immer Gegenargumente hinzugefügt sind, die uns bei PrimaKlima in Inhalt und Form sehr überzeugen.
"Und was ist mit der Verantwortung für nicht vermiedene CO2-Emissionen?"
Kritische Anmerkung zur jüngsten EKD-Denkschrift zum Klimawandel (veröffentlicht am 14.07.2009)
Die Klima-Kreditblase platzt
Artikel von Christian Schwägerl bei SPIEGEL-ONLINE, 08.06.09
PrimaKlima ist aus Protest aus der Klima-Allianz ausgetreten
Seit 2007 gehörte PrimaKlima der Klima-Allianz (www.die-klima-allianz.de) an, einem Zusammenschluss von inzwischen über 100 Organisationen (Entwicklungs-, Umwelt-, Jugend-, Tierschutz- und Verbraucherorganisationen, Kirchen, Gewerkschaften und andere Initiativen). Da es bisher nicht gelang, die Klima-Allianz für die Einsicht zu öffnen, dass es Pflicht von Klimaschutzorganisationen sein muss, zuallererst das eigene Handeln klimaneutral zu stellen, hat PrimaKlima mit Wirkung vom 20. Mai 2009 die Allianz wieder verlassen. Die Kündigung wurde mit folgendem Wortlaut mitgeteilt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erkläre ich den Austritt von PrimaKlima -weltweit- e.V. aus der Klima-Allianz mit sofortiger Wirkung.
Sie wissen von unserem/meinem vergeblichen Bemühen, die Allianz als eigenständige Handlungseinheit einerseits und ihre Mitglieder andererseits dafür zu gewinnen, dass man "das eigene Haus in Ordnung bringt" und selbstverständlich dafür sorgt, dass die "eigenen" noch nicht vermeidbaren CO2-Emissionen technisch oder biotisch kompensiert werden. Zumindest sollte das nach unserer Meinung für alle Aktivitäten der Organisation Klima-Allianz voll und für alle ihre Mitglieder im Sinne einer unbedingt anzustrebenden Zielmarke gelten.
Bis auf den heutigen Tag ist keiner Veröffentlichung der Klima-Allianz zu entnehmen, dass man sich dort der Tatsache stellt, als Mahner selbst Adressat der Mahnungen zu sein und dass die Forderung nach glaubwürdigem Klimaschutz jegliche Glaubwürdigkeit und Kraft verliert, wenn der Fordernde die Forderung nicht zuallererst auf sein eigenes klimabelastendes Verhalten bezieht - auch dann, wenn es bei ihm im Vergleich zu anderen ggf. nur um eine geringe Emissionsmenge geht.
Ein glaubwürdiges politisches Engagement der Klima-Allianz ist unzweifelhaft unbedingt nötig; deshalb fällt es mir schwer, den Austritt von PrimaKlima zu erklären. Die von mir erfahrene Einstellung der Allianz zum Aspekt "Bemühen um klimaneutrales Handeln in den eigenen Reihen" bringt mich allerdings zu der Einschätzung, dass man sich durch die Mitgliedschaft als auf der richtigen Seite stehend auszeichnen kann, ohne die Konsequenzen für den eigenen Verantwortungsbereich allzu ernst nehmen zu müssen (z. B. bzgl. der selbstverständlichen finanziellen Belastung durch Kompensations- oder Wiedergutmachungsmaßnahmen, die man den potentiellen Opfern des Klimawandels wegen der eigenen CO2-Emissionen schuldet; man darf in der Klima-Allianz ohne Angst vor kritischen Rückfragen sagen: "für technische oder biotische Kompensationsmaßnahmen haben wir kein Geld" bzw. "unsere finanziellen Prioritäten setzen wir anders"; PrimaKlima findet das unglaublich, zumindest höchst unglaubwürdig).
Einer Klimaschutz-Organisation, die von Dritten erhebliche Maßnahmen zur Veränderung der Treibhausgasbelastung fordert, für sich selbst aber ablehnt zu tun, was (bei entsprechender finanzieller Prioritätensetzung) jedem möglich ist, möchte PrimaKlima -weltweit- e.V. nicht länger angehören.
Mit freundlichen Grüßen
Horst Emse
"Und wie sieht die CO2-Bilanz von PrimaKlima aus?"
Eine Offenlegung in eigener Sache
Die Realität bestätigt unsere "Faustformel": 10 t CO2-Absorption pro ha und Jahr
Gutachten von Prof. Dr. H. Röhle, TU Dresden, von Januar 2009
z.B. CO2-Entsorgung für Luxusautos - Angebot zu unmoralischem Greenwashing oder (realistisch betrachtet) zu durchsetzbarem Klimaschutzhandeln?
Eine Diskussion zu einem Artikel beim "Lügendetektor" des Greenpeace Magazins und zur Grundsatzfrage: Vermeiden oder Kompensieren?
"Mit Hilfe von Aufforstungen wäre es noch machbar ..." (J. Hansen)
James Hansen forderte am 23.06.2008 vor dem US-amerikanischen Kongress dringend, die Erderwärmung nicht - wie bisher oft vertreten - auf zwei Grad Celsius ansteigen zu lassen.
Nur noch 100 Monate?
Schon bald könnten wichtige Prozesse im Gesamtgefüge des Klimasystems "umkippen".
Indien will 30 Mio. ha aufforsten
Premierminister hat "Aktionsplan zum Klimawandel" in Kraft gesetzt.
Endlich: Die Evangelische Kirche in Deutschland, EKD,
geht bei ihrem Bemühen um Klimaschutz erstmals den Aufforstungsweg.
Die PrimaKlima-Confessio: Effektiver Klimaschutz braucht die Waldoption!
12 Thesen
PrimaKlima-Faustformel erneut wissenschaftlich bestätigt
Wälder bringen noch viel mehr als Klimaschutz
Auf einer PrimaKlima-Aufforstungsfläche in Sachsen stieg die Zahl der Vogelarten in 6 Jahren mehr (1,8 MB); vgl. auch die pdf-Datei PrimaKlima-Aufforstungen und Biodiversität (2,6 MB).
Wälder als Klimaretter
- für den SPIEGEL das erstaunliche Ergebnis einer Studie von P.E. Kauppi e.a., für PrimaKlima eine Bestätigung der 16jährigen Arbeit
Dokumentation einer kontroversen Diskussion zum Thema "Aufforstungen und Klimaschutz"
- mit versöhnlichem Ausgang ...
Seit Ende 2006 schon mehr als 10 Milliarden Bäume gepflanzt
Ziel der erfolgreichen UN-Kampagne auf 12 Mrd. Bäume bis 2010 erhöht
UN-Klima-Gremium IPCC:
Die Bedeutung der Waldoption für den Klimaschutz nach Einschätzung des Gremiums, das mit dem Friedensnobelpreis 2007 ausgezeichnet wurde.
Bundesverdienstkreuz für Karl Peter Hasenkamp und seine Initiative PrimaKlima
"Gas geben fürs Klima"? Antwort von PrimaKlima auf einen mehr als dürftigen Beitrag von report München vom 7.1.2008
... und immer wieder Scheuklappen bei Journalisten
Jüngstes Beispiel: "Klimaneutral Vollgas" in FAZ vom 06.09.2007
Hauptverwaltung der Provinzial Rheinland wird mit PrimaKlima klima-neutral gestellt
CO2-neutrales PKW-Leasing Kooperation zwischen der X-Leasing GmbH und PrimaKlima
Neuseeland will klimaneutral werden - u.a. mit massiven Aufforstungen
Sich nur aufregen über "Klimasünder" oder erfolgversprechende Handlungsschritte aufzeigen?
z.B. die "Queen Elisabeth 2" - ein paar Zahlen zur Klimabelastung durch Kreuzfahrtschiffe
Falschinformation durch das Magazin DER SPIEGEL