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Klimaneutral zu handeln ist nötig!
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Nachteile Vermeidungsweg
Der Vermeidungsweg ist zu langsam
Für effektives Klimaschutzhandeln ist es entscheidend, so schnell wie nur möglich nicht mehr zum Anstieg der atmosphärischen Treibhausgaskonzentration beizutragen. Wie es gelingt, kurzfristig klimaneutral zu leben und zu wirtschaften, spielt dabei eine untergeordnete Rolle; die Hauptsache ist, dass es schnellstmöglich geschieht.
Auch wer mit großem Engagement und hohem finanziellem Einsatz in absehbarer Zeit eine Emissions-reduktion von 20, 30 oder gar 50 % erreicht, wird mit den restlichen 80, 70 oder 50 % noch immer erheblich zur Erhöhung der atmosphärischen CO2-Konzentration und damit zur Verschärfung der Klimaproblematik beitragen. Bei der leicht erreichbaren kompletten biotischen Entsorgung dagegen gibt es schon nach relativ wenigen Jahren keinen Konzentrationsanstieg mehr.
Mehr Infos gibt es im PDF "Nachteile" zum Download
PrimaKlima-weltweit- e.V. bewertet die über den Aufforstungsweg kostengünstig und deshalb relativ schnell erreichbare vollständige Klima-Neutralität höher als eine wegen der Kosten und sonstiger Gründe einstweilen nur teilweise realisierte Emissionsvermeidung. Je größer allerdings der Anteil „Emissionsvermeidung“ am Maßnahmenpaket zur kurzfristig erreichten Klima-Neutralität ist, desto besser.