
..............................................................
..............................................................
..............................................................
..............................................................
..............................................................
..............................................................
Schon aktiv geworden sind ...
Per 31.12.2009 haben sich knapp 1.000 Privathaushalte (Zahlungen für den Klimaschutz bisher: gut 270.000 Euro) und 185 Unternehmen / Organisationen / Veranstalter (Zahlungen für den Klimaschutz bisher rd. 2,6 Mio. Euro) entschieden, in Kooperation mit PrimaKlima den Weg zur vollständigen oder zumindest partiellen Klimaneutralität einzuschlagen. Eine Auswahl der institutionellen Geldgeber (Unternehmen, Organisationen u.ä.) ist in einer Liste aufgeführt:
AUSWAHLLISTE.
Im Folgenden finden Sie beispielhaft Informationen zum Hintergrund des Engagements aktueller nicht-privater Befürworter des PrimaKlima-Ansatzes.
Beispiel: Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG
Die Firmengruppe Hassia, Bad Vilbel, hat in Aktionen in 2008 und 2009 für jeden verkauften Getränkekasten einen Baum durch PrimaKlima pflanzen lassen. Der Erfolg: es konnten 180 ha aufgeforstet werden, die künftig jährlich mehr als 1.600 t CO2 der Luft entziehen.
www.1kasten1baum.de/daten_und_fakten/1
Beispiel: Waldkindergarten Waldwichtel Reutlingen e.V.
Seit Gründung des Waldkindergartens 1997 sind Kernpunkte klimabewussten Handelns Bestandteil der täglichen Abläufe. Seit 2009 sorgt der Verein laufend dafür, dass mit der Kindergartenarbeit verbundene restliche, nicht vermeidbare CO2-Emissionen (u.a. durch notwendige An- und Abfahrten der Kinder) durch entsprechende Beteiligung an einem PrimaKlima-Aufforstungsprojekt mehrfach kompensiert werden.
www.waldkindergarten-reutlingen
Beispiel: Provinzial Rheinland
Die Provinzial Rheinland lässt bis Ende 2010 über PrimaKlima 350 ha aufforsten. Die neu geschaffenen Waldflächen sollen ab 2011 alle nicht vermiedenen CO2-Emissionen der Provinzial-Hauptverwaltung kompensieren.
www.provinzial.com/web/html/privat/provinzial/unternehmen/umweltmanagement
Beispiel: OTTO (GmbH u. Co. KG), Hamburg
OTTO hat eine ambitionierte CO2-Reduktions-Strategie für die wesentlichen Teile des bedeutenden Handels- und Dienstleistungsunternehmens beschlossen:
Im Jahr 2020 sollen nur noch - spezifisch betrachtet - 50% der im Jahr 2006 verursachten Treibhausgase in die Atmosphäre gelangen. Das bedeutet eine jährliche Reduktion von jeweils rd. 4 Prozent. Das Unternehmen stellt es den Ressort-Verantwortlichen frei, auch technische oder biotische Kompensation in das Portfolio der Reduktion mit einzubeziehen.
PrimaKlima lieferte auf Basis eines ersten Vertrages im Jahr 2009 die Einbindung von 2.000 t CO2 via Aufforstung, verteilt auf Flächen in Niedersachsen (Scheeßel) 13 ha, Lettland 6 ha, Malaysia 3 ha.
Mit Blick auf die gesamte Projektlaufzeit werden rund 10.000 t, also das Fünffache der Zielgröße, eingebunden.
www.ottogroup.com/sustainability.html?&L=1
Beispiel: Kurierdienst Fa. Susanne Michler e.K.
Die Fa. Susanne Michler e.K. veranlasst seit Januar 2010 Monat für Monat die Kompensation jener CO2-Emissionen, die durch den Kurierdienst des Unternehmens verursacht werden. Die Basis für die Ermittlung des laufenden Kompensationsbedarfs ist die monatlich PrimaKlima vorgelegte Abrechnung der Spritkosten für die eingesetzten Fahrzeuge.
www.michler-kurier.de
Beispiel: RheinLand Versicherungsgruppe
Nachdem die RheinLand Versicherung seit 2006 Aufforstungen zur CO2-Neutralstellung ihrer Dienstwagenflotte veranlasst hat, strebt sie nun die dauerhafte CO2-Neutralität ihres Geschäfts-betriebs (Hauptverwaltung) mit PrimaKlima an.
www.rheinland-versicherungen.de/wir_ueber_uns/umweltmanagement
Beispiel: Mazda Motors (Deutschland) GmbH
Mazda sichert für jeden im Rahmen einer befristeten Aktion verkauften Neuwagen die Anpflanzung zusätzlicher Bäume und den Erwerb von CO2-Waldzertifikaten zu. Damit wird die durch eine Fahrleistung in 4 Jahren von max. 60.000 km verursachte CO2-Emission dieser Fahrzeuge mehrfach kompensiert.
www.mazda.de
Beispiel: Deutsche Bahn Fernverkehr AG
Bahnkunden haben für jeweils 500 gesammelte Bahn.Bonus-Punkte eine Aufforstungsspende in Höhe von 10,- € an PrimaKlima veranlasst, für 1.000 Bonuspunkte in Höhe von 25,- Euro und für 2.000 Bonuspunkte in Höhe von 50,- Euro. Von Okt. 2007 bis März 2010 hat PrimaKlima deshalb bereits weit über 150.000 Bäume pflanzen lassen können.
Beispiel: Evangelisches Jugendwerk Calw
Ein Evangel. Jugendwerk sorgt seit 2006 durch die Kooperation mit PrimaKlima dafür, dass energiebedingte CO2-Emissionen, die insbesondere durch Freizeitfahrten des Jungendwerks entstanden sind, innerhalb von 50 Jahren fünffach kompensiert werden.
www.ejw-calw.de/freizeiten/sommerfreizeiten/index.html
Beispiel: StepOver GmbH
Das Unternehmen entwickelt und produziert Signaturerfassungsgeräte und die dazugehörige Software. Aus Klimaschutzgründen lässt es im Rahmen der PrimaKlima-Aufforstungsprojekte pro verkauftem Gerät einen zusätzlichen Baum pflanzen.
www.stepover.de/umwelt.html
Beispiel: X-Leasing GmbH
Allen Leasing-Kunden wird die Finanzierung einer entsprechend großen Aufforstung durch PrimaKlima angeboten, durch welche die CO2-Emissionen des Fahrzeugs im Rahmen der im Vertrag vereinbarten max. Fahrleistung biotisch mehrfach entsorgt werden. Das Engagement der Firma seit August 2007 hat bereits die Aufforstung von 63 ha möglich gemacht.
www.x-leasing.de/umweltschutz/mobilitaet.php?parkid=335631814
Beispiel: Kanzlei Siebel
Die Steuerkanzlei sorgt seit 2002 durch die Veranlassung von Aufforstungen für einen klimaneutralen Geschäftsbetrieb.
www.kanzlei-siebel.de/umweltschutz.html
Beispiel: Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG
Profil M pflanzt seit 2007 für jeden Empfänger der speziellen Firmen-Weihnachtsgrüße statt eines Präsentes eine gewisse Anzahl Bäume zur Kohlenstoffbindung. Insgesamt hat das Unternehmen schon die Aufforstung von rd. 40 ha veranlasst.
www.profil-m.de
Beispiel: Arztpraxis Dr. med. Bernd Kaiser
Der Betrieb der Arztpraxis wird seit 2007 lfd. durch jährlich zusätzliche Aufforstungen klimaneutral gestellt.
www.tcm-arztpraxis.net/Praxis.html
Beispiel: Märkisches Landbrot GmbH
Die umweltbewusste Bäckerei kompensiert einen erheblichen Teil der durch den Betrieb entstehenden CO2-Emissionen durch Aufforstungen über PrimaKlima..
www.landbrot.de
Beispiel: Sodasan Wasch- und Reinigungsmittel GmbH
Das Unternehmen bezieht den für den Betrieb benötigten elektrischen Strom von einem Ökostromproduzenten. Zur Kompensation der mit dem sonstigen Energieverbrauch verbundenen CO2-Emissionen hat es über PrimaKlima eine entsprechend große Aufforstung veranlasst, so dass klimaneutral gearbeitet wird.
www.sodasan.com/html/deutsch/unternehmen/umwelterklaerung
Beispiel: Disegno GmbH
Die Firma produziert und liefert Geschenkpapier für Kinder. Durch PrimaKlima-CO2-Kompensationsprojekte werden alle Produktionsschritte klimaneutral gestellt - von der Zellstoff-produktion bis zum fertigen Endprodukt Geschenkpapier, incl. aller damit verbundenen Transportwege.
www.disegno.de/content/de/Green-Paper-5.html
Beispiel: Theune die Gärtner GmbH
Das Gartenbauunternehmen hat die Aufforstung von 1,2 ha veranlasst und so dafür gesorgt, dass die CO2-Emissionen, die das Unternehmen in 2010 verursacht, mehrfach kompensiert werden.
www.die-gaertner.de
Beispiel: Hyundai Suisse
Das Unternehmen lässt im Rahmen einer Frühkahrsaktion für jeden von teilnehmenden Händlern bzw. Vertragswerkstätten gemeldeten Kfz.-Frühjahrs-Check 4 Bäume und zusätzlich im Zuge einer Reifenaktion beim Kauf von 4 speziellen Umweltschutz-Reifen 8 Bäume über PrimaKlima pflanzen.
www.eco-blue.ch/#Partnerschaften
Beispiel: Greenmiles GmbH
Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, CO2-Emissionen zu berechnen und deren Kompensation zu veranlassen. Dafür wurden die 8 "klügsten, schönsten und witzigsten Ansätze" ausgewählt. Das Bäume Pflanzen über PrimaKlima gehört dazu: mit 500 Punkte kann die Anpflanzung von 1 Baum veranlasst werden.
www.greenmiles.de/categories/view/4
Beispiel: Floss Zimmerei und Blockhaus GmbH
Eine Zimmerei lässt für jedes verkaufte Holzrahmenhaus so viel an zusätzlichem Wald aufforsten, dass 50 Jahre lang die durch das Beheizen des Hauses verursachten CO2-Emissionen auf biotischem Weg entsorgt werden.
www.floss-holzbau.de